Mittwoch, 27. März 2013

Blinder Psy Hund

Blinder Psy Hund ist eine weitere Mutation eines Hundes. Zum Glück gibt es nicht viele Psy Hunde, den sonst wäre die Zone um einiges Gefährlicher als mit den normalen blinden Hunden.

Blinde Psy Hunde haben die Fähigkeit den psychischen Zustand des Menschen oder eines Tieres zu beeinflussen  Der Psy Hund kann dem Ziel eine Angst einjagen, dass es die ganze Wille zum Widerstand verliert. Dann wird das Ziel von dem Rudel angegriffen.

Blinde Psy Hunde sind die perfekten Anführer eines Rudels, werden es aber sehr selten. Wenn ein Welpe geboren wird, der Psy Fähigkeiten besitzt, wird es aus dem Rudel ausgeschlossen. Der Anführer des Rudels spürt die Gefahr und der Welpe ist noch nicht Stark genug mit seinen Psy Kräften, um den Rudel zu beeinflussen und sich somit zu schützen. Alleine sterben die Welpen, weil die zu klein sind und die in der Zone nicht überleben können. Doch wenn so ein Hund groß wird und es schafft ein Rudel zu bilden, dann wird es zu einer sehr gefährlichen Kombination.

Wenn der Anführer der blinden Hunde mitjagt, steht der blinder Psy Hund ganz weit von dem Jagdfeld entfernt. Der beobachtet das Geschehen, gibt Psy Befehle an das Rudel und bearbeitet gleichzeitig das Ziel. Egal wie gut ein Stalker vorbereitet ist, gegen so einem Team kann er nicht bestehen, obwohl bei den normalen blinden Hunden ein Erfolg erzielt werden konnte.

Blinder Hund

Blinde Hunde sind die Mutation von den normalen Hunden, die in dem Gebiet vor der Atomkraftwerk Explosion gelebt hatten. Diese Tiere haben keine Augen, sehen aber viel besser als normales Hund, für die spielt es absolut keine Rolle, ob es Tag oder Nacht ist.

Blinde Hunde leben in Rudel und haben einen Anführer, der von dem Rodel beschützt wird. Dafür ist der Anführer der Stratege bei dem Jagd, der gibt laute von sich und das Rudel reagiert auf diese Befehle um das ziel anzugreifen.

Das Rudel der blinden Hunden kann von wenigen Wesen bis zu 50 Tiere aufweisen. Männchen und Weibchen führen absolut gleiches Leben. Die Welpen werden von dem Rudel beschützt.

Blinde Hunde greifen alle Wesen in der Zone, egal ob Menschen oder andere Mutanten.

Artefakt Bioscanner

Artefakt Bioscanner ist ein Steinformiges Artefakt. Wie der ensteht, kann keiner sagen, es gibt nur eine Information wie der erste Bioscanner gefunden wurde.

Es war vor langer Zeit, damals trugen die Stalker keine Container mit sich und die Artefakte wurde in dem Rücksack oder Hosentaschen getragen. So hat ein Stalker einen Stein gefunden, der zu leuchten anfing, als er an dem vorbei ging. Der nahm ihn mit und packte den in die Hosentasche. So ging der Stalker in seinen Dorf weiter, als plötzlich der von einem Rudel blinder Hunde angegriffen wurde. Der fing an in die Mutanten zu schießen, doch einer hat es geschafft ihn in sein Bein zu beißen. Gleichzeitig mit dem Biss wurde der Stein in der Hosentasche sehr warm.

Der Stalker konnte sich von dem Rudel fliehen und hat später alles in dem Dorf erzahlt. Der Dorfbesitzer schaltete seine Wissenschaftler mit ein und der Stein wurde gründlich untersucht.

Es wurde festgestellt, dass der Artefakt "Bioscanner" sich an seinen Besitzer gewöhnt und später alle Veränderungen an dem Träger erkennt und mit der Wärmeentwicklung oder Farbveränderung darauf reagiert.

Im laufe der Zeiten wurden die Signale des Artefaktes eingesammelt und jetzt kann der Bioscanner sehr genau sagen, was mit dem Träger passiert worden ist. Zur Zeit ist jeder PDA in der Zone mit dem Bioscanner ausgerüstet. Wenn man ein PDA nimmt, kalibriert man den Bioscanner auf sich und schon kann es los gehen.

Übrigens der Bioscanner ist so präzise, dass der sogar die Erkältung bei einem Stalker erkennen kann. Klar geht diese Information nicht ins Netz, aber PDA kann bei dem Stalker ein Paar Krankheitsbilder erkennen und die Heilungswege vorschlagen.

Radioaktive Strahlung : Nein
Sonstige Wirkung auf menschliches Körper : Unbekannt
Preis : 500 EUR

PDA für ein Stalker

PDA für ein Stalker ist alles. Das kleine Gerät ist ein Taschenbuch, GPS Empfänger, Karte und die Verbindung zu den anderen Stalker und wichtigen Informationen. Meins habe ich gleich gekriegt, als ich an die Gruppe kam, die Leute in die Zone begleitet. Meinen ersten Post habe ich von meinem PDA geschrieben.

Auf meinem PDA steht kein Hersteller, schein so ein Chinateil zu sein, habe aber viele Stalker mit Samsungs und iPhones gesehen, die sollen in dem Intranet auch sehr gut gehen.

Die PDAs und sonstige Geräte kann man modifizieren. Ein Bioscanner ist schon am Anfang eingepflegt und über den erkennt der PDA, ob der Besitzer tot ist und wie es passiert ist. Gemacht wird es durch ein Artefakt, der auch Bioscanner heißt. Der erfasst Magnetfelder der Menschen und Tiere und reagiert mit Wärmeentwicklung auf das geschehen. Die Sensoren der PDA werten die Daten von dem Bioscanner aus und Melden es an die Intranet Zentrale.

PDA hat den normalen GPS drin, der zeigt die Position des Stalkers auf der Karte, nur die Navigation geht nicht :)

In den PDA tragen die Stalker die wichtigsten Informationen ein, die man später eventuell brauchen könnte.

Ratten unter dem Schnee

Wie ich in meinem Post Zone im Winter schon geschrieben hatte, sind die kleinen Mutierten Wesen in den Winterzeiten sehr aggressive. Die Geschichte habe ich in dem Bar gehört, ein Stalker namens Borov hat es gestern allen erzählt.

Der kam von dem Dorf Pogranichnaja und erzähle über die Ratten unter dem Schnee. Pogranichnaja ist schon etwas tiefer in der Zone und da gibt es mehr Mutanten als in der nähe von Lesnaja.

Also wurde hier ein Stalker Namens Chrjak von den Ratten angegriffen und umgebracht. Das stimmt, vorgestern kam eine Meldung auf mein PDA.

Das war ein spießiger Mensch, der wollte in die Zone gehen, trotz der Empfehlungen der anderen Stalker zu warten. Der ging also aus dem Dorf raus und ging über den Schnee Richtung Zone. Nach ca. 20 Minuten hörte man Schüsse, mehrere Stalker unter denen Borov rückten raus.

Als die an der Stelle ankamen, sahen die, wie eine große Anzahl der Ratten die Leiche von Chrjak mit sich weg zogen. Da der PDA von Chrjak bereits den Tod gemeldet hatte, haben die Stalker nicht unternommen und gingen zurück in den Dorf.

Die Wächter auf dem Turm haben später erzählt, dass die den Chrjak lange beobachtet haben als er aus dem Dorf raus ging. Der nahm nicht die Strasse vom Dorf, sondern ging direkt über den Schnee. Auf einmal fing er an zu schreien und schoss in den Schnee um sich. Wächter haben nichts gesehen und beobachteten weiter was passiert. Chrjak drehte sich um und wollte zu dem Dorf zurück, dann stolperte er und viel in den Schnee.

Mehr haben die Wächter nicht gesehen, nach einer Minuten kam die PDA Nachricht über den Tod von Chrjak.

Kosten in der Zone

Das Leben in Lesnaja ist recht teuer, wenn man keinen Einkommen hat. Wür das Zimmer habe ich ja recht wenig bezahlt, nur 100 EUR. Die Verpflegung kostet auch was, so kommt man auf die ca. 20 EUR Täglich die man ausgibt. Am letzten wurde mein Budget am 21 März 2013 aktualisiert, jetzt sind das schon 100 EUR weniger.

Wenn es weiter so geht, dann muss ich bei Sidor nach der Arbeit fragen. Zum Glück hat er immer was anzubieten, zahlt dafür nicht viel, die Verpflegung ist dafür umsonst.

Stalker gehen selten raus, wenn dann kommen die ohne Funde wieder zurück. Wir haben 1 Grad Celsius plus, doch sehr viel Schnee und das ist nicht gerade sicher. Wegen der Raten unter dem Schnee.

- 100 EUR

Montag, 25. März 2013

Artefakt Eiskugel

Artefakt Eiskugel ist nichts andere als ein Kugel aus Eis mit ca. Durchmesser 10 Zentimeter und sehr tiefem Taupunkt. Wenn das normale Eis bei 0 Grad Celsius taut, wird Artefakt Eiskugel erst bei 10 Grad Celsius anfangen zu tauen und selbst dann ist der Tauprozess sehr verlangsamt. Wenn man 10 Kugel in eine Kühltruhe legt und es keine andere Produkte zum Kühlen da sind, halten die Kugeln sehr lange Zeit.

Das Artefakt Eiskugel ist in der Zone sehr populär, besonders im Sommer. Es wird den Winter durch eingesammelt und dann im Laufe des Jahres verbraucht. So ein Eiskugel kann den mobilen Kühltruhe-Box mit 20 Liter Volumen, ca. 1 Monat lang schön kühl halten.

Den Artefakt Eiskugel sieht man in der Anomalie Schneetraum, der schwebt  so ca. 50 Zentimeter über den Boden. Den einzusammeln ist nicht schwer, man brauch aber zwei Personen dafür. Der Hintergrund ist der, wenn man den Artefakt anfasst, wird die Anomalie Schneetraum sofort aktiviert. Also geht einer der Stalker in die Anomalie Schneetraum, ganz dicht an den Kugel, ohne den anzufassen. Dann nimmt derjenige den Eiskugel in die Hände und behebt sich in den Traum der Anomalie. Die zweite Stalker schupst den mit dem Kugel aus der Anomalie raus.


Radioaktive Strahlung : Nein
Sonstige Wirkung auf menschliches Körper : Unbekannt
Preis : im Frühling ca. 50 EUR, zum Herbst hin bis zu 100 EUR

Anomalie Schneetraum

Anomalie Schneetraum ist eine sehr interessante Erscheinung. Die Anomalie ist nur im Winter aktiv und ist eigentlich kaum ein Meter im Durchmesser, ist aber sehr gefährlich.

Die Anomalie wird aktive, wenn ein Stalker mitten drin steht, dann wird um den Stalker sofort ein Mantel aus  Schneeflocken aufgebaut, der sehr weich ist und undurchlässig. Stalker verfällt dann in so eine Art Traum und kann sich nicht mehr bewegen, irgendwann stirbt er an der Unterkühlung. Schft man den Stakler aus dem Schneetraum zu befreien, kann der sich an die Zeit in der Anomalie nicht errinern. Daher haben die Stalker, die Anomalie als Schneetraum bezeichnet.

Das interessante ist, dass ein Stalker mitten in der Anomalie sein soll, geht er nur ein 10 Zentimer vorbei und schon passiert gar nichts. Die Aktivierung der Anomalie ist auch sehr interessant, man sieht einen Menschen und plötzlich ist an der Stelle, wo der stand, eine weiße Säule 5 Meter hoch erscheint. Der Inhalt der weißen Säule bewegt sich ständig, das ganze sieht sehr schön aus. Die Aufbau der Säule erfolgt von unten nach oben und von außen nach innen.

Zum Glück kann man den Stalker sehr leicht aus dem Schneetraum befreien. Durch kleinen Diameter der Anomalie, reicht es nur den betroffenen zu schupsen, damit er aus der Säule rausgeht. Dafür geht man an die Anomalie ran und mit schnellen Bewegung mit der Arm, schupst man den Stalker aus der Anomalie raus.

Die Aktion an sich ist nicht gefährlich, da die Stärke der Masse in der Säule sehr schwach ist, nur bei der Aufbau der Säule kann es für den Nachbar des Anomalie Ziels gefährlich werden. Bei der Aufbau der Säule wird der äußere Rand sehr schnell enstehen, das bringt mit sich eine gewisse Stärke und Geschwindigkeit. Hat der Stalker, der in die Anomalie eingeschlossen wird, einen Nachbar, so wird der mit der äußren Schicht erfasst. Es gab Fälle, wo die Stalker in 5 Meter Höhe geschleudert wurden.

Aus dem Grund laufen Gruppen der Stalker mit einem Mindestabstand, von 2 Meter, von einander.

Bei der Anomalie Schneetraum kann ein Artefakt Eiskugel entstehen.

Zone im Winter

Winter in der Zone ist irgendwie gefährlicher als die anderen Winterzeiten. Die stärkeren Mutanten ziehn sich zurück, dafür werden die etwas schwächeren viel aggressiver.

Die Anomalien werden viel besser gesehen, dafür produzieren die viel weniger Artefakte, wenn überhaupt welche. Nur den Artefakt Eiskugel kann man öfter finden, das ist der einzige Grund warum die Stalker im Winter rausgehen.

Die Banditen greifen im Winter auch viel öfter an. Wenn ein Stalker im Sommer sehr gute Chancen hat die Banditen umzugehen oder abzuhängen, ist das im Winter etwas schwieriger. Die Spuren auf dem Schnee sind sehr gut lesbar und es ist unmöglich sich zu verstecken. Das schlimme ist, dass die Verfolgung von sehr weit aufgenommen werden kann.

Freitag, 22. März 2013

Artefakt Diamant


Diamant ist ein Artefakt, der durch die Anomalie Presse entstehen kann. Durch den sehr starken Druck, der bei der Anomalie Presse ensteht, findet eine chemische und physische Reaktion statt, die als Folge ein Diamant Stein  haben kann, der den normalen Diamanten entspricht.

Der Artefakt Diamant ist sehr selten, kommt nicht sehr oft vor oder besser gesagt, dass nur wenige es wagen nach dem Stein zu suchen. Der Hintergrund ist der, die Aufladungszeiten  der Anomalie Presse sind sehr unterschiedlich und die Gefahr besteht selber unter der Presse zu enden.

Radioaktive Strahlung : Nein
Sonstige Wirkung auf menschliches Körper : Unbekannt
Preis : je nach Größe

Aufladbare Anomalien

Aufladbare Anomalien, sind Anomalien, die nach der Reaktion eine gewisse Zeit brauchen um wieder mit der vollen Leistung reagieren zu können.

Nach dem die Anomalie die geladene Energie entlassen hatte, verschwindet die für eine gewisse Zeit. Dann taucht die Anomalie wieder auf und fängt sozusagen zu laden. In der Aufladungsphase ist die Anomalie genauso aktive, nur mit weniger Stärke als bei der vollen Aufladung.

Anomalie Presse

Anomalie Presse ist eine sehr gefährliche Anomalie. In der Regel ist das ein unsichtbares Kreis der durch betreten der Kreisgrenze aktiviert wird. Nach einer gewissen Zeit, die von 0 Sekunden bis mehreren Minuten dauert, passiert was unglaubliches. In diesem Kreis entsteht ein Magnetfeld, der ein Gewicht von mehreren Tausend Tonnen hat. Alles was sich zu dem Zeitpunkt im Kreis befindet wird förmlich zermatscht.

Erkennen kann man die Presse nur nach der platt gedrückten Umgebung, oder der Resten die übrig bleiben, falls einer den Unglück hatte in die Presse zu geraten. Presse ist eine aufladbare Anomalie.

Anomalie Presse kann auch den Artefakt Diamant herstellen. Durch sehr starken Druck, kann aus dem Material der unter Presse war, ein Diamant entstehen.




Die erste Anomalie

Also ehrlich gesagt habe ich bisher nicht wirklich geglaubt, das dieses Ort was besondere ist. Klar sieht die Natur und das Wetter etwas ungewöhnlich aus, aber es gibt viele Plätze auf der Erde, die mir fremd vorkommen werden. Man sieht hier bewaffnete Menschen, die radioaktive Schutzkleidung tragen und ABC Maske mit sich schleppen, aber es gibt ja Menschen, die richtig Mittelalter Städte aufbauen und dort Zeit verbringen.

Die erste Anomalie zeigt, wie ungewöhnlich dieses Ort ist. Die Anomalie ist nicht wirklich weit von dem Dorf Lesnaja entfernt, doch der weg dorthin nahm mindestens eine Stunde in eine Richtung. Gräber lief vor uns und hat ständig kleine Plastik kugel vor sich geworfen. Der kannte den Weg zu der Anomalie, begründete aber sein vorgehen damit, dass die Zone sich ständig ändert und man nie vorsichtig genug sein kann.

Als wir an der Anomalie ankamen, dann haben wir einen Kreis mit ca. 4 Meter Durchmesser vorgefunden, der im Schnee gepresst wurde. Das ist die einzige Möglichkeit die Anomalie zu sehen, platt gedrückte Gegend. Die Anomalie heißt Presse.

Der Weg in den Dorf nahm genauso viel Zeit in Anspruch, wie der weg dorthin. Als wir zurück kamen bin ich gleich schlafen gegangen, der ganze Ausflug hat mich selig sehr belastet.

Donnerstag, 21. März 2013

Wir gehen uns eine Anomalie anschauen

Alex und Gräber sind gekommen, wird werden jetzt zur einer Anomalie gehen und Gräber hat versprochen, etwas über die Anomalie zu berichten. Der sagt aber nicht, was das für eine Anomalie ist, macht voll auf geheim. Mal sehen.

Anomalie

Anomalie ist eine Abweichung von der Norm der Natur in jeder bekannten Art. In der Zone gibt es mehrere Arten der Anomalien, manche sind nicht gefährlich, manche sind tödlich. Wie viele genau es gibt, kann keiner sagen, es gibt zwar die Listen von der Wissenschaftler, doch die Stalker berichten immer wieder von den neuen Anomalien, die nicht in der Liste sind.

Die Anomalien sind dynamisch, es heißt die bewegen sich, verschwinden auf einer Stelle und tauchen auf einer neuen auf. Die Dynamik ist leider unbekannt, jede Anomalie hat individuelle Existenz Zeit, selbst die Anomalien einer  Art, können unterschiedlich lang bestehen bleiben.

Ein Teil der Anomalien sind auch aufladbar, es heißt, dass nach der Entladung der Anomalie eine gewisse Zeit vergehen muss, bis es wieder volle Stärke aufweisen wird.

Ich werde nur über die Anomalien berichten, die ich selber gesehen habe, sonst kann man den ganzen Tag schreiben.

Gräber

Gräber ist ein Stalker, denn ich gestern kennengelernt habe. Den Spitznamen hat er gekriegt, weil er versucht hat unter den entladenen Anomalien zu graben. Der war früher mal Geologe und hatte eine Theorie, dass bei jeder Anomalie die Artefakte nicht nur an der Oberfläche, sondern auch unter der Erde entstehen können.

Der hat seine Theorie an mehreren Anomalien probiert, doch nicht findig geworden. Dafür hat er den Spitznamen gekriegt und bei den älteren Stalker auch einbißchen Punkte gemacht, obwohl er nicht mal 2 Monate da ist.

Gräber ist eher ein Wissenschaftler, hat auch Uni beendet. Der läuft in der Dorf Gegend und sucht nach neuen Anomalien untersucht die und informiert Sidor. Sidor trägt die Koordinaten de Anomalie auf seine Karte und zahlt Gräber für die neuen Funde.

Status : Neutral

Wieder gesoffen

Gestern Abend haben wir wieder gesoffen, zwar nicht so krass wie vorgestern, hat aber trotzdem Geld gekostet. Wenn es weiter so geht, muss ich wohl Arbeit suchen. Dafür haben wir einen Stalker kennengelernt, der wirklich Ahnung hat. Sein Spitzname ist Gräber, weil er am Anfang versucht hat zu in der Erde zu graben um Artefakte zu finden.

Gräber ist nicht sehr lange da, dafür hat sich schon öfter aus dem Dorf raus. Heute wird er uns eine Anomalie zeigen, die sich nicht weit von dem Dorf befindet.

- 50 EUR

Mittwoch, 20. März 2013

Artefakt Kerze

Den Artefakt Kerze habe ich bei Sidor gesehen. Kerze ist ein Artefakt, der in der Zone gut verbreitet ist, allerdings nicht am Rand wo Lesnaja liegt. Wie der Artefakt entsteht weis keiner, man findet nur kleine Steine, mit 1 cm Durchmesser, die von der Leuchtstärke wie eine Kerze leuchten und das dauernd. Die Dichte des Steines ist nicht so stark, der lässt sich prima abfeilen und mit der leuchtenden Spänen kann man bestimmte Punkte markieren, zum Beispiel Korn des Gewehres. Daher ist der Artefakt unter Soldaten der Armee sehr beliebt.

Außerhalb der Zone verliert die Kerze, innerhalb 3 Tagen, ihre Eigenschaft. Die Eigenschaft kehrt auch nicht zurück, wenn die Kerze wieder in die Zone kommt.

Radioaktive Strahlung : Nein
Sonstige Wirkung auf menschliches Körper : Unbekannt
Preis : 50 EUR

Nie die Armee angreifen

Die Informationen haben wir direkt von Sidor gekriegt, als wird das erste mal in Lesnaja ankamen.
  • Man darf niemals die Armee angreifen, weil die Armee in der Regel zurückschlägt und das mit ganz stärkeren  Mitteln als die, die den Stalkern zur Verfügung stehen.
  • Findet man einen getöteten Soldaten, sollte man den nicht anfassen. Wenn die Bergungstruppen einen Soldaten ohne Equipment und Waffe finden, dann gehen die gleich von einem gezielten Angriff aus. Ist dann auch sehr schwer zu beweisen, dass der schon tot war, als du den gefunden hast.
  • Man soll das treffen mit Armee grundsätzlich vermeiden, die Patrouille und Block Posts umlaufen, wenn es geht. Sollte es nicht möglich sein, dann soll man sich sehr vorsichtig und mit gehobenen Händen den Soldaten nähern und die Befehle der Soldaten befolgen. In der Regel sind die Soldaten der Armee nicht aggressiv, nur wenn man einen Befehl kriegt stehen zu bleiben und los rent, können die schießen. Aber grundsätzlich lieber gar nicht in Kontakt treten.
Die Soldaten mögen das Artefakt "Kerze".

Lesnaja

Lesnaja ist ein Dorf am Rand der Zone, dass einem alten Stalker Namens Sidor gehört. Lesnaja besteht aus ca. 10 Häusern, und einem größeren Gebäude wo sich der Bar befindet, der Tagsüber als Speisesaal benutz wird. Am Rand des Dorfes gibt es mehrere Wachtürme, die die Gegend sichern. Da sitzen die Scharfschützen mit SWDs, das sind ja Dinger sage ich euch. Die Wächter kontrollieren das Geschehen um und im Dorf, müssen Angreifen, wenn Mutanten gesichtet werden und alle warnen fast eine große Anzahl der Menschen sich dem Dorf nähern.

Lesnaja ist in der Regel von Neulingen wie mich und kleinen Händler bewohnt. Hier treffen sich die Stalker und Auftraggeber, hierher kommen verschieden Organisationen die sich mit dem Them Zone beschäftigen möchten, aber keine Zugang zu der Zone haben. Sidor regelt das ganze und hat einen Prozent von allen Abwicklungen im Dorf.

Lesnaja hat auch eigene Armee, die Sidor unterliegt und für die Sicherheit sorgt, die Scharfschützen gehören auch dazu. Die sammeln alle Artefakte die im Umfeld vom Dorf entstehen und bestrafen jeden, der versucht die Artefakte an sich zu nehmen.

Position : Unbekannt

Sidor

Besitzer von dem Dorf  "Lesnaja". Ist ein Händler der in dem alles in dem Dorf gehört, alle Waren werden über ihn bezogen, Vermietung der Wohnungen, Problemklärung. Sidor ist ein mann Mitte 60, macht einen sehr guten und netten Eindruck, kann aber hart sein, so wie ich das gehört habe.

Sidor war früher ein Stalker, hat sogar die Zone verlassen, kam aber nicht mit dem Leben draussen klar und kam Zurück. Hat dann Lesnaja gegründet und kontrolliert seit dem diesen Bereich der Zone.

Status : Neutral

Sergej

Sergej ist nur Sergej.  Der war mit mir und Alex im Keller und wir sind zusammen in die Zone gekommen. Der hat nicht viel von sich Preis gegeben in der ganzen Zeit, dass wir zusammen verbracht hatten. Man sieht, dass er an sich sehr zurückhaltend ist und Angst hat. Aber wir hatten alle Angst, außer Alex, der schein zu wissen was er macht.

Status : Neutral

Alex Serov

Alex Serov ist ein ehemaliger Offizier der Armee, wurde entlassen, weil er dem Befehl nicht befolgt hatte. Was das für ein Befehl das war, hat er mir nicht erzählt. Da er in der Spezialeinheit war, hatte er nicht genug Adrenalin im Zivilleben und hat sich gleich entschlossen in die Zone zu gehen.

Wir haben uns in dem Keller kennengelernt, wo wir auf die Auslieferung in die Zone gewartet hatten. Der ist eigentlich voll in Ordnung.

Status : Freund

Kameras funktionieren hier nicht

Ich weis nicht mehr, mit wem wir gesprochen hatten, weil ich schon voll war und außerdem es mehrere Gesprächspartner  gab.

Alex fragte einen, warum man draußen nichts über die Zone hört, nur das es ein gesperrtes Gebiet um die Tschernobyl Atomkraftwerk gibt, aber keine Einzelheiten über Monster und Artefakte ?

- In diesem Gebiet gehen die Kameras nicht, egal welche Technik genutzt wird, es kommen nur schwarze Bilder raus. Die Artefakte funktionieren auch nur hier. Es gibt sehr viele wissenschaftliche Gruppen im Gebiet, beinah von jeder großen Staat, das ganze ist aber sehr geheim, die meisten haben nicht mal die Fahnen hängen.

Das mit den Kameras stimmt überein, alle haben hier PDAs mit Kameras aber ich konnte noch kein einzigen Bild machen. Ich dachte, dass meine Kamera ist kaputt, daher nur die schwarzen Bilder.


Der erste Tag in der Zone

Gestern wollte ich noch entspannen und über die ganze Situation nachdenken. Da kam schon Alex und schlagte vor in die Bar zu gehen, um sich etwas abzulenken. Ich habe zugesagt, da Sidor noch meinte, dass man in der Bar verschieden Menschen treffen kann. Da sammelt man die Informationen halt.

Bar ist ein Raum mit der Theke an einer Ende, mitten im Raum stehen ca. 10 Tische und am Rand des Raumes noch die Stehtische.

In der Bar waren schon ein Paar Menschen, die Meisten habe ich noch nicht gesehen, ein Paar zwischendurch auf dem Hoff. Sidor hat uns gleich gewarnt, dass man keinen einfach so ansprechen soll, die älteren Stalker trauen den Neulingen nicht. Es gab Vorfälle, dass die Neulingen die älteren Stalker aus der eigenen Gruppe umgebracht oder Angeschossen hatten. Manchmal aus Gier, manchmal weil die unter Kontrolle waren, so oder so traut man den Neuen hier nicht. Möchte man mit den anderen Stalkern kommunizieren, muss man  deren Vertrauen gewinnen.

Es gibt aber eine andere Art von der Barbesucher, die sind hier nur auf die Kosten der anderen zu saufen. Neulinge liefern den Stoff, die "Stalker" erzählen über die Zone. Ich habe mit Absicht das Wort Stalker in klammern geschrieben, diese Menschen sehen nicht wie Stalker aus und wer weis ob die überhaupt draußen waren. Eine andere Quelle für die Informationen gibt es hier nicht, also muss man mit dem aukommen was man hat.

Wir haben den ganzen Abend gesoffen, daher konnte ich abends nichts mehr schreiben. Jetzt werde ich versuchen mich an den ganzen Gespräch zu erinnern und werde die wichtigsten Informationen in mein PDA eintragen.

- 50 EUR

Dienstag, 19. März 2013

Die Zone ist jetzt mein neues Bleibe

Die Zone ist jetzt mein neues Bleibe, jetzt gibt es endgültig keinen Weg zurück in die normale Welt. Wir haben den Händler aus dem Dorf "Lesnaja" kennengelernt, er heißt Sidor und ist für dieses Dorf sozusagen zuständig, besser gesagt, das Dorf gehört ihm. Lesnaja besteht aus 10 Häusern die in kleine Zimmer aufgeteilt sind, die Zimmer werden an Stalker wie mich vermietet, ein Monat kostet 100 US Dollar oder 10 US Dollar am Tag, falls man nur für kurze Zeit bleiben möchte. Verpflegung, Munition usw. kann man nur bei Sidor kaufen, der hat einen Laden für Lebensmittel gleich im Dorf.

Sidor wohnt auch in dem Dorf in einem Bunker. Wenn man was seriöses verkaufen oder kaufen möchte, muss man zu ihm in den Bunker.

Ich habe für ein ganzes Monat im Voraus bezahlt und eine Pistole mit Munition gekauft, einen PM, wird hier auch Makarov genannt. Was die anderen gemacht hatten ei ich nicht, da jeder einzeln in den Bunker durfte und hat mit Sidor persönlich gehandelt. Ich habe für das ganze 300 EUR ausgegeben (100 EUR für das Zimmer, 100 EUR für PM und 100 EUR für 50 Patronen) und ich habe noch  700 EUR zum Leben.

Ich wollte auch den Kalaschnikow nehmen, der kostet aber viel mehr und ich konnte es mir einfach nicht leisten. Ich werde jetzt erstmal in mein Zimmer gehen und mich etwas hin legen, der Tag war schon ziemlich anstrengend.

- 300 EUR

Ich bin in der Zone

Heute Morgen wurden wir früh geweckt. Wir hatten alle unsere Sachen gekriegt, da wusste ich gleich, dass alle in Ordnung ist, sonst hätten wir nicht den ganzen Equipment zurück gekriegt oder es hätte was gefehlt. Wir setzten uns in den Transporter ohne Fenster und fuhren los.

Nach ca. 40 Minuten sind wir an dem Block Post stehen geblieben, es wurde was besprochen. Man hat Stimmen gehört aber keine Wörter erkannt, dann fuhren wir weiter.

Nach ca. 1 Stunde sind wir angekommen. Wir, sind Alex und Sergej, das sind zwei Jungs die mit mir in dem Keller waren. Jetzt sind wir in einem kleinen Dorf der sich schon in der Zone befindet, aber eher am Rand.

Die PDAs durften wir wieder einschalten, aus dem Grund kann ich jetzt so viel schreiben. Wir sind zwar angekommen, müssen aber noch mit dem Händler sprechen, der dieses Dorf hält.

Kurz zu dem Wetter, es ist kalt, um 0 Grad und es schneit. Die Umgebung sieht eigentlich wie gewohnt aus, doch der Schnee ist nicht weis, es ist eher grau. Die gesamte Umgebung ist eher düster, Himmel ist bewölkt und sehr Tief, vielleicht bilde ich es mir auch nur ein.

Bis Später.

P.S.: Es ist 12 Uhr jetzt, ich muss sehen wie ich die Zeit auf meinem PDA umstellen kann.

Montag, 18. März 2013

Ich bin erstmal Offline

Wir gehen Morgen höchstwahrscheinlich über die Grenze. Wir wurden nochmals aufgefordert die PDAs auszuschalten, da sonst der Signal von Armee entdeckt werden kann. Ich will kein Risiko angehen, ich schalte den PDA aus.

Die Jungs scheinen seriös zu sein, das schenkt Hoffnung, dass ich doch über den Perimeter schaffe, was weiter passiert weis ich nicht. Die Laune ist schon etwas besser, wir haben  uns alle kennengelernt und die ganze Situation ist schon aufgetaut.

Ich schalte mein PDA ab.

Es ist dunkel hier

Es ist dunkel hier, sehr dunkel. Mein Herz rast obwohl ich nur sitze, es ist dunkel in meinem Inneren. Ich weis nicht was ich machen soll und wie es weiter gehen wird. So ein leere, dass man heulen möchte und es gibt nur einen Weg, der genauso leer ist. Ich höre die kommen, vielleicht werde ich jetzt mehr erfahren ...